Aktuell

Aktuell

 

junge Turmfalken | Foto: M. Noltekuhlmann

Den Turmfalken ins Nest geschaut

Am 27. November haben Sie bei einem Vortrag des NABU die Möglichkeit, das Brutgeschehen des Turmfalken hautnahe mitzuerleben. Martin Noltekuhlmann hat an einem Brutplatz ein halbes Jahr lang Aufnahmen gemacht, von der Erstbesichtigung bis zum Ausfliegen der Jungen. Näheres erfahren Sie hier.

So geht es....

Praxisseminar Fachgerechter Obstbaumschnitt

Im Spätherbst und Frühjahr werden durch den Schnitt die Grundlagen für die nächste Ernte und für eine gesunde Entwicklung der Obstbäume gelegt. Für alle, die ihre Bäume vor frühzeitiger Vergreisung bewahren möchten, sich aber noch nicht getraut haben die Säge anzusetzen, bieten wir im November ein Parisseminar an. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Neue Ausgabe der Stationsnachrichten erschienen

Kennen Sie schon unsere regelmäßig erscheinenden Stationsnachrichten? Viermal im Jahr berichten wir hier über unsere Arbeit. Oft sind es nur Anregungen, an den entsprechenden Stellen unserer Internetseite weiter zu lesen. Schließlich erwarten wir nicht, dass Sie regelmäßig durch alle Rubriken klicken. Die Ausgaben unserer Stationsnachrichten können Sie hier herunterladen.

Kleines Liebesgras | Foto: U. Hoffmann

Drei Jahre Florenkartierung in Lippe

Wenn Sie Interesse an der lippischen Flora haben oder aber sich einfach nur an der Schönheit unserer Pflanzen erfreuen, dann sollten Sie zu dem Jahrestreffen unserer Botanik AG kommen. Am 18.10. erfahren Sie viel Neues über bemerkenswerte Pflanzenfunde in Lippe. Näheres erfahren Sie hier oder auch in unserem Archiv.

Julian Hoffmann, Lukas Posner, Luca Hermenau

Die neue Freiwilligen-Generation ist da

Im Herbst haben Julian Hoffmann und Luca Hermenau ihren Bundes-
freiwilligendienst (BFD) bei uns begonnen. Unterstützt werden sie von Lukas Posner, der bei uns ein Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) absolviert. Wir wünschen unseren Freiwilligen einen guten Start. Nähere Informationen zu Freiwilligendiensten bei der Biologischen Station Lippe erhalten Sie hier.

Haselmaus | Foto: W. Maertens

Der Haselmaus auf der Spur

Die meisten unserer heimischen Kleinsäugetierarten führen eine sehr heimliche Lebensweise und sind nachtaktiv. Dementsprechend wenig wissen wir über die genaue Verbreitung und Häufigkeit mancher Arten. Das gilt auch für die scheue Haselmaus. Dank einer besonderen Nachweismethode konnte dieser Bilch nun auf der Egge nachgewiesen werden. Näheres erfahren Sie hier.....

Knollen-Platterbse | Foto: M. Füller

Kalkscherbenäcker bei Schlangen

Am 29.07. suchte unsere Botanik-AG in der Ackerlandschaft bei Schlangen nach Acker-Begleitkräutern. Durch die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung sind viele ehemals weit verbreitete Arten unserer Ackerflächen und Raine inzwischen vom Aussterben bedroht. Nur noch inselartig sind kleine Vorkommen erhalten und geben eine Ahnung der ehemaligen Vielfalt.  Näheres erfahren Sie hier.

Orientalisches Zackenschötchen | Foto: M. Füller

Zackenschötchen - die Gefahr kommt aus dem lippischen Südosten

Auf der Exkursion unserer Botanik AG zum Köterberg am 03.06.2017 entdeckten wir überall an den Weg- und Wiesensäumen das Orientalische Zackenschötchen (Bunias orientalis). In Hessen und Thüringen bereits zur Problemart geworden, hat sich das Zackenschötchen in den letzten Jahren auch auf dem höchsten Berg unserer  Region weitgehend unbemerkt stark ausgebreitet. Was es mit diesem Neubürger unserer Pflanzenwelt auf sich hat erfahren Sie hier.....

Nutria| Foto: H. Dudler

Nutrias in Lippe auf dem Vormarsch?

Neben der Bisamratte ist ein weiterer pelziger Neubürger an unseren Gewässern zu finden. Nutrias oder Sumpfbiber sind seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in Westfalen anzutreffen und etwa in Teilen des Münsterlandes gut etabliert. Aus Lippe lagen jedoch nur vereinzelte Meldungen vor. Doch zeichnet sich derzeit eine Zunahme ab. Nähere Informationen finden Sie hier.....

Eisvogel | Foto: B. Brautlecht

14. bundesweites BirdRace auch in Lippe

Am 06. Mai machten sich im Bundesgebiet 302 Teams in den frühen Morgenstunden auf den Weg, um einen ganzen Tag lang nichts anderes zu tun, als Vögel zu beobachten. Auch in Lippe gingen in diesem nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb vier (!) Teams, darunter erstmals auch ein Nachwuchsteam, an den Start. Am Ende des Tages waren im Kreis Lippe 121 Arten registriert. Der besondere Reiz dieses Vogelrennens besteht auch darin, dass keines dieser Teams alle Arten gesehen hat. Näheres erfahren Sie hier.

Roter Farbtupfer im Acker - Knollen-Platterbse

Ackerwildkrautschutz im NSG Biesterberg

Zur Förderung der stark gefährdeten Acker-Begleitflora wurden in den Jahren 2010 und 2013 im NSG Biesterberg kleinere Rohbodenflächen abgeschoben. Die Zielarten ließen jedoch auf sich warten. Erst nach dem eine Fläche gegrubbert wurde, tauchten lang vermisste Arten wieder auf. Im März 2017 wurde zur Sicherung dieser Vorkommen durch die STAFF-Stiftung erneut eine kleine Fläche gegrubbert. Näheres erfahren Sie hier....

Sanderling in der Retlage | Foto: H. Sonnenburg

Der neue Ornithologische Sammelbericht für den Kreis Lippe ist da

Auf dem Jahrestreffen unserer Arbeitsgruppe am 6. April wurde der neue Sammelbericht mit den Beobachtungen des Jahres 2016 vorgestellt. Etwa 70 Ornithologen hatten sich hierzu auf den Weg zu uns in den lippischen Südosten gemacht, wo sie über die neuesten Entwicklungen in der regionalen Vogelwelt unterrichtet wurden. Nähere Informationen finden Sie hier.....

Jugendfeuerwehr Hiddesen | Foto: H. Sonnenburg

Fortsetzung der Pflegemaßnahmen im Hiddeser Bent

Am 18. Februar traf sich die Jugendfeuerwehr Hiddesen am Hiddeser Bent, um dort unter Anleitung der Biologischen Station Lippe einen Biotoppflegeeinsatz durchzuführen. Darüberhinaus hat die Biologische Station begonnen, einen ganzen Moorwald-Abschnitt von Stroben zu befreien. Mehr Informationen erhalten Sie hier.... 

Exkursionsgruppe in der Weseraue | Foto: Stephan Plohmann

Vogelkundliche Exkursion in die Weseraue ein voller Erfolg

Am 26.02. startete das diesjährige Exkursionsprogramm der Biologischen Station mit einer vogelkundlichen Wanderung in die lippische Weseraue, dem wichtigsten Überwinterungsgebiet für Enten und Gänse in Lippe. Was die Teilnehmer dort zu sehen bekamen erfahren Sie hier.

Veranstaltungsprogramm 2017

Unser Veranstaltungsprogramm für das laufende Jahr ist da! Schauen Sie doch einfach mal hinein, ob nicht auch für Sie etwas dabei ist. ... zum Download.
Eine Übersicht der nächsten Veranstaltungen finden Sie hier.
Bitte beachten Sie auch die Termine für Veranstaltungen unserer ornithologischen Arbeitsgruppe und unserer Botanik AG.

Wir Danken für die großzügige Unterstützung von Druck und Layout des Jahresprogrammes durch das Gartencenter Brockmeyer.

Schwarzmund-Grundel| Foto: J. Hokamp

Schwarzmund-Grundeln in der Weser

Eigentlich wollte Jürgen Hokamp an der Weser Rotaugen angeln. Statt des heimischen Fisches hing allerdings alsbald eine Schwarzmund-Grundel am Haken. Was es mit diesem Neubürger auf sich hat und welche weiteren Neozoen heute in der Weser vorkommen erfahren Sie hier.....

Niederwaldparzelle am Rinnenberg | Foto: M. Füller

Fortführung der Niederwaldwirtschaft am Rinnenberg

1999 haben wir die Niederwaldnutzung am Rinnenberg wieder aufgenommen und in den folgenden Jahren 4 Teilschläge freigestellt. Dann war Geduld angesagt. Bäume wachsen eben langsam. Aber nun konnten wir dank einer Förderung durch die NRW Stiftung mit der Folgepflege beginnen. Welche Bedeutung die Niederwälder am Rinnenberg haben und was der Mensch mit dem Vorkommen der Elsbeere zu tun hat, erfahren Sie hier....

Sand-Segge am Rand des Zedlings| Foto: H. Sonnenburg

Exkursion unserer Botanik AG rings um den Zedling

Am 30.07. erkundete unsere Botanik-AG unter der Leitung von Ulrike Hoffmann die Umgebung von Hiddesen. Beeindruckend war die sich kleinräumig ändernde Vegetation. So wachsen in unmittelbarer Nachbarschaft der Kalkbuchenwälder des Zedlings auf angrenzenden Sandböden Heidefragmente mit säureliebenden Arten. Einen besonderen Kontrast bot das Hiddeser Bent mit seiner Hochmoorvegetation. Näheres erfahren Sie hier.

Saniertes Kleingewässer im Juli 2016 | Foto: M. Füller

Sanierung einer historischen Wild- und Viehtränke im Teutoburger Wald

Zur Versorgung des im Teuoburger Wald gehüteten Viehs und des Wildes wurden im 17. Jahrhundert künstliche Gewässer (Tränken) angelegt, die nach der Einstellung der Hudenutzung und der Aufgabe der Wildgatter weitgehend verlandet sind. Dank der Finanzierung durch die Adolf-Deppe Stiftung konnte im Mai 2016 eine weitere historische Tränke entschlammt und neu abgedichtet werden. Näheres finden Sie hier....

Helm-Azurjungfer | Foto: T. Garczorz

Überraschender Erstnachweis: die Helm-Azurjungfer

Aus der heimischen Libellenfauna gibt es erfreuliches zu berichten: völlig überraschend wurde die sehr seltene Helm-Azurjungfer gefunden. Wie es zu dieser Entdeckung kam und was es mit dieser Libellenart auf sich hat, erfahren Sie hier.....

Bienenragwurz| Foto: U. Hoffmann

Exkursion unserer Botanik AG zu den Orchideen im Kalletal

Am 18.06. erkundete unsere Botanik-AG unter der Leitung von Rudolf Schulz auf der Suche nach Orchideen die Umgebung von Hohenhausen. Unterstützt durch Familie Hokamp vom Arbeitskreis heimischer Orchideen standen am Ende der Wanderung 8 Arten auf unserer Liste. Neben Hinweisen auf die jeweiligen Artmerkmale wurden auch Fragen zur eventuell notwendigen Flächenpflege diskutiert und natürlich entlang des Weges noch viele weitere Pflanzen entdeckt. Näheres erfahren Sie hier.

Lachmöwe im Schlichtkleid| Foto: M. Füller

Neue Brutvogelart in Lippe

Nach der Sturmmöwe im Jahr 2014 brütet in diesem Jahr mit der Lachmöwe eine weitere Möwenart erstmals im Kreis Lippe. Thomas Garczorz entdeckte die ersten Brutpaare an den Zuckerteichen bei Lage. Die Lachmöwe ist somit seit dem Jahr 2000 die 137. im Kreis Lippe festgestellte Brutvogelart (vgl. Gesamtartenliste). Nähere Informationen finden Sie hier.....

Wolf | Foto: H. Sonnenburg

Der Wolf ist zurück

Wölfe breiten sich derzeit in Deutschland aus. Es war nur eine Frage der Zeit, wann der Wolf auch in Lippe auftauchen würde - jetzt hat er sich gezeigt. Am Karsamstag und Ostersonntag hat ein Wolf in Sommersell zwei Zwergziegen getötet und einen Bock so schwer verletzt, dass dieser später eingeschläfert werden musste. Dass es sich dabei wirklich um einen Wolf und nicht um einen wildernden Hund handelte, wurde durch das nordrhein-westfälische Umweltministerium mittlerweile bestätigt. Näheres erfahren Sie hier...

Winterlibelle | Foto: U. Hoffmann

Libellen im Winter - wo gibt´s denn so was?

Die milden Herbsttage führten dazu, dass Heidelibellen und Blaugrüne Mosaikjungfern mancherorts noch bis in den November hinein zu beobachten waren. Doch nun sollte die Libellensaison endgültig vorüber sein, oder? Nicht ganz: eine bis vor kurzem in Lippe fast unbekannte Art, lässt sich auch jetzt noch finden. Näheres zur Winterlibelle erfahren Sie hier...

Selten gewordener Anblick- Altwasser in der Emmeraue

Sanierung eines Emmer-Altwassers

Altwasser sind Reste ehemaliger Flussbetten, die in naturnahen Auen durch die  Dynamik der Fließgewässer immer wieder neu entstehen. In unseren regulierten  Auen können diese artenreichen Lebensräume nur durch Managementmaßnahmen erhalten werden. Um so erfreulicher, dass nun mit Naturschutzmitteln des Kreises Lippe im NSG Emmertal in Fortsetzung der Maßnahmen der Jahre 1994 und 2012 ein weiterer Teil eines Emmer-Altwassers wieder hergestellt werden konnte. Näheres erfahren Sie hier.

Gelbbauchunke | Foto: U. Hoffmann

Gelbbauchunken in Lippe (wieder)entdeckt

Vor wenigen Wochen haben wir zur Meldung von Geburtshelferkröten aufgerufen. Die Resonanz war so gering, dass das Aussterben dieser Art in Lippe befürchtet werden muss. Die Bestandssituation für anspruchsvolle, oft auf Rohböden angewiesene Amphibienarten ist dramatisch. Um so überraschender ist deshalb ein aktueller Nachweis der in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohten Gelbbauchunke in Nordlippe. Näheres erfahren Sie hier.

Geburtshelferkröten-Männchen mit Laichschnur | Foto: F. Grawe

Glöckchenstimmen aus dem Dunkeln - wo in Lippe kommt der "Glockenfrosch" noch vor?

Wenn heute über Kröten berichtet wird, sind fast immer die stellenweise in großer Zahl auftretenden Erdkröten gemeint, die mit hohem Aufwand vor dem Straßentod gerettet werden müssen. Während diese Art bei uns noch häufig ist, kämpft ein kleiner verwandter Froschlurch ums Überleben. Die gerade einmal 5 cm große Geburtshelferkröte bekommt man kaum zu Gesicht. Die Biologische Station Lippe bittet nun die Öffentlichkeit, bekannte Vorkommen dieser seltenen Art zu melden. Weiteres erfahren Sie hier.

Foto | H. Sonnenburg

Gartenabfälle als Belastungsprobe für unsere Landschaft

"Ist doch alles organisch, also kann es doch nicht schaden" - mit dieser Argumentation werden oft Gartenabfälle in der Landschaft "verklappt". Auch das NSG Donoper Teich - Hiddeser Bent ist davon betroffen. Gartenabfälle verschandeln nicht nur die Landschaft, sie stellen auch eine Bedrohung für die natürliche Artenvielfalt dar. Deshalb wird das illegale Ablagern von Gartenabfällen mit einem Bußgeld geahndet. Näheres erfahren Sie hier. 

Pflaumen-Zipfelfalter| Foto: O. Leillinger,Wikimedia-Commons-Lizenz

Der Pflaumen-Zipfelfalter fliegt noch im Kreis Lippe

Eine Mail von Stefan Häcker brachte alles ins Rollen. In Detmold konnte er an zwei Schlehenhecken Mitte Juni mehrere Exemplare des stark gefährdeten Pflaumen-Zipfelfalters beobachten. Das war für uns Anlass, auch im lippischen Südosten gezielt nach der Art zu suchen. Überraschenderweise wurden wir dann auch in einem relativ gut untersuchten Naturschutzgebiet fündig. Der Falter ist nämlich nicht nur sehr selten, sondern auch schwer zu entdecken. Mehr zu den aktuellen Beobachtungen erfahren Sie hier.....

Foto | M. Füller

Entwicklung der Schiedersee-Umflut

Mit dem Besuch von Minister Johannes Remmel hat der Kreis Lippe am 10. Juni den Abschluss der wesentlichen Bauarbeiten an der neu gestalteten Umflut der Emmer um den Schiedersee abgeschlossen. Dies ist Anlass für uns, Sie einmal auf die nun ablaufenden dynamischen Prozesse bei der Vegetationsentwicklung in der neuen Aue hinzuweisen. Achten Sie doch einmal bei Ihrem nächsten Spaziergang am See auf die Pflanzenvielfalt. Näheres erfahren Sie hier.

Lippische BirdRacer - ein schon etwas älteres Foto

Ökologisches BirdRace im Kreis Lippe

Am 02. Mai traten bei dem nicht ganz ernst gemeinten bundesweiten Wettbewerb, bei dem man alle Vogelarten zählt, die an einem Tag in einem bestimmten Gebiet beobachten werden können, auch 2 lippische Teams an. Mit 104 Arten hatten mal wieder die "Uhulogen" die Nase vorn. Das Team "Diesmal sehen wir mehr oder weniger" verzeichnete immerhin noch 88 Arten. Natürlich waren alle umweltschonend mit dem Fahrrad unterwegs. Näheres erfahren Sie hier.

Totfund | Foto: M. Füller

Toter Wiedehopf in der Wörmkeaue

Der Wiedehopf gehört zu unseren schönsten einheimischen Vogelarten. Um 1880 in Lippe noch weit verbreitet, ist er aufgrund des immer schlechter werdenden Insektenangebotes bei uns schon lange ausgestorben. Nur während der Zugzeiten kann man das seltene Glück erleben, die trotz ihrer auffälligen Gestalt gut getarnten Vögel zu beobachten. Um so bedauerlicher ist es, wenn auf dem Zug verunglückte tote Wiedehopfe gefunden werden. Näheres erfahren Sie hier.....

Große Mausohren | Foto: A. Becker

Lippische Höhlen überregional bedeutende Fledermausquartiere

Bei der diesjährigen Kontrolle der in der Hohlsteinhöhle überwinternden Fledermäuse wurde mit 539 Tieren der bisherige Höchswert in der mehr als 100 jährigen Erforschungsgeschichte dieses Quartieres festgestellt. Die hierin enthaltenen 488 Große Mausohren stellen etwa 50 % des bekannten Winterbestandes in NRW dar. Diese Zunahme steht vermutlich jedoch nicht in Zusammenhang mit besseren Lebensbedingungen sondern beruht auf der verbesserten Wahl des idealen Untersuchungszeitpunktes. Näheres zur Bedeutung der lippischen Höhlen als Fledermausquartiere erfahren Sie hier.... 

Brandmaus| Foto: H. Sonnenburg

An der Grenze - Brandmäuse in Lippe

Manche Arten kann man nicht nur in der freien Natur beobachten, sondern mitunter  unmittelbar vor der Haustür oder gar in der eigenen Wohnung. So erging es Holger Sonnenburg, der in seiner Küche die nebenstehend abgebildete Brandmaus feststellte. Wie andere Kleinsäuger auch, tritt diese Art mit Beginn der kalten Jahreszeit vermehrt in ländlichen Anwesen auf. Was diese hübschen kleinen Nager so interessant macht, erfahren Sie hier.

Zwergfledermaus| Foto: B. Brautlecht

Zwergfledermaus-Invasion in der Fachhochschule Detmold

Eine Schultafel wurde 97 Zwergfledermäusen beinahe zum Verhängnis. Sie waren durch ein gekipptes Fenster in einen Seminarraum der Fachhochschule Detmold eingeflogen und hatten sich ausgerechnet den Hohlraum der Führungsschienen der Tafel als Tagesquartier ausgesucht. Die glatten Stahlwände wären beinahe zu einer tödlichen Falle geworden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Grüne Huschspinne | Foto: H. Sonnenburg

Eine Spinne an ihrer Verbreitungsgrenze

Eigentlich war Stationsmitarbeiter Holger Sonnenburg zusammen mit Studierenden der Universität Bielefeld auf der Suche nach Laufkäfern, Ameisen und Heuschrecken auf der Bergheide der lippischen  Velmerstot.  Überraschend fanden sie eine leuchtend grüne Spinne im hohen Blaubeergestrüpp. Was es mit der Grünen Huschspinne auf sich hat, erfahren Sie hier.

Faszinierende
Wanderungen

Neuer Wanderführer für Lippe erschienen

"Lippe zu Fuß erleben" ist der programmatische Titel des neuen, vom Lippischen Heimatbund herausgegebenen Wanderführers. In einer engen und harmonischen Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam unter Leitung von Johannes Kopel-Varchmin hat die Biologische Station Lippe tatkräftig an der Entstehung dieses gelungenen Buches mitgearbeitet. Wir wünschen ihm eine gute Resonanz und hoffen, dass es viele Wanderer animiert, die Schönheit der lippischen Natur und Landschaft zu entdecken. Näheres erfahren Sie hier.

Ampfer-Grünwidderchen | Foto: M. Füller

Noch gibt es sie  - Grünwidderchen im lippischen Südosten

Bei der diesjährigen Grünlandkartierung konnte in unerwartet vielen Bachtälern im lippischen Südosten das gefährdete Ampfer-Grünwidderchen beobachtet werden. Trotz dieser erfreulichen Tatsache deutet vieles darauf hin, dass auch diese Zeigerart für magere Wiesen auf basenarmen Böden bei uns bald ausgestorben sein könnte. Vielfach sind die für die Raupen geeigneten Lebensräume nur noch wenige Quadratmeter groß. Näheres zu dieser faszinierenden Schmetterlingsart finden Sie hier.

Schönbär| Foto: M. Füller

Naturnahe Gärten werden immer wichtiger für unsere Artenvielfalt

In den letzten Jahren wurde der Schönbär, einer unserer schönsten Nachtfalter, im Kreis Lippe immer seltener beobachtet. Dabei ist der auch am Tage fliegende Schmetterling recht auffällig. Offensichtlich fehlen ihm zunehmend geeignete Lebensräume. Um so schöner ist es, dass nun in Lügde in einem naturnahen Garten eine größere Zahl älterer Raupen gefunden wurde. Näheres finden Sie hier....

Das Ticket gilt für Hin- und Rückfahrt.

Das Umweltbildungsticket ist da!

Für 19,-- € können lippische Grundschulklassen bei einer Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vier Umweltbildungszentren im Kreisgebiet, darunter auch unsere Station erreichen. Möglich wird dies durch eine Initiative der Umweltstiftung Lippe und der KVG Lippe. Die Umweltstiftung übernimmt die Hälfte der 39,-- € kostenden Tickets. Ein tolles Angebot, mit dem nun auch der Lippische Südosten kostengünstig erreichbar ist. Bestellbar ist das Ticket über die Infothek der KVG unter 05261/6673950. Näheres zu unserem Umweltbildungsprogramm für Kinder finden Sie hier.

Wilde Tulpe | Foto: M. Füller

Wiederfund der Wilden Tulpe im Kreis Lippe

Im Gegensatz zu den gehegten Zier- und Zuchtformen tritt die eigentlich in Mittel- und Südeuropa beheimatete Wilde Tulpe (Tulipa sylvestris) auch bei uns gelegentlich im Freiland auf. Frau Ulrike Hoffmann aus unserer Botanik AG gelang nun, gestützt auf alte Archivangaben, die Bestätigung eines erstmals 1873 dokumentierten Vorkommens dieser hübschen, aber auch stark gefährdeten Blume im Kreis Lippe. Näheres finden Sie hier....

Schwertblättriges Waldvögelein| Foto: M. Füller

Einführungsveranstaltung Florenkartierung NRW im Kreis Lippe

Die aktuelle Kartierung der gefährdeten Pflanzen in NRW bildet die Grundlage für einen neuen Verbreitungsatlas und die nächste Rote Liste. Der besondere Reiz dieses Kartierprogrammes besteht darin, dass die Beobachtungen über ein Internetportal unmittelbar in die landesweite Datenbank eingegeben werden können. Wir möchten Sie am Dienstag, dem 01.04.2014 um 19.00 Uhr über dieses Projekt informieren und Sie herzlich zur Mitarbeit einladen. Näheres erfahren Sie hier....

Triel auf lippischem Acker | Foto: M. Noltekuhlmann

Erstnachweis des Triels im Kreis Lippe

Am Karfreitag entdeckte die Tochter von Martin Noltekuhlmann auf einem Acker bei Lieme einen Triel. Diese Art ist in Ostwestfalen-Lippe erst fünfmal nachgewiesen worden. Nach einer Beobachtung um 1940 im paderbornischen Teil der Senne ist dies nun der erste wirkliche Nachweis für den Kreis Lippe. Der Triel ist damit in unserer aktuellen Liste der Brut- und Gastvögel des Kreises Lippe die 278. Art. Herzlich Willkommen!! Näheres finden Sie hier....

artenreiche Magerweide | Foto: M. Füller

Freistellungsarbeiten im NSG Winzenberg

Auf den Muschelkalkhängen der Pyrmonter Höhen wachsen bei Lügde in der Nähe der Landesgrenze artenreiche Halbtrockenrasen. Trotz der in Teilen noch hervorragenden Ausbildung sind sie durch Verbuschung und zurückgehende Nutzung bedroht. Zur Erhaltung der Artenvielfalt des Gebietes wurden im Dezember 2013 und im Januar 2014 größere Bereiche wieder freigestellt. Näheres erfahren Sie hier.... 

Schiedersee | Foto: K. Höwing

Großmuscheln im Schiedersee

Bei der Wasserstandsabsenkung im Vorfeld der Profilierung des neuen Flußbettes der Emmer um den Schiedersee wurden umfangreiche Muschelbänke sichtbar. Einige der trockengefallenen Teichmuscheln wurden auf Initiative des Kreises Lippe von unseren FÖJlern eingesammelt und in den See umgesetzt. Näheres zur Biologie  der Gemeinen Teichmuschel und zum Hintergrund der Maßnahme erfahren Sie hier.... 

Schwarzmilan | Foto: B. Brautlecht

Verbreitung von Rot- und Schwarzmilan in Lippe

Im aktuellen Jahresband der Lippischen Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde  ist im November 2013 eine Veröffentlichung zur Verbreitung von Rot- und Schwarzmilan im Kreis Lippe erschienen. Die Daten wurden zu einem Großteil von ehrenamtlichen Mitarbeitern unserer Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft, Landschaftswächtern und anderen interessierten Rotmilanfreunden zusammengetragen. Näheres erfahren Sie hier.... 

Die neue Besucherplattform | Foto: H. Sonnenburg

Besucherplattform am Hiddeser Bent erneuert

Viele Jahre hat die Besucherplattform am Hiddeser Bent gute Dienste geleistet. Doch in den letzten Jahren waren immer aufwändigere Wartungsmaßnahmen erforderlich. In letzter Konsequenz wurde die gesamte Anlage in diesen Wochen neu gebaut. Näheres erfahren Sie hier....

Anbringung des neuen Leitsystems | Foto: H. Sonnenburg

Neues Amphibienleitsystem am Schiedersee

Seit nunmehr 14 Jahren betreut die Biologische Station einen Krötenzaun am Schiedersee und rettet alljährlich hunderten Kröten, Fröschen und Molchen das Leben. Ein neues Leitsystem anstelle eines einfachen Zaunes soll die Arbeit erleichtern. Näheres erfahren Sie hier....

Zwergfledermaus | Foto: B. Brautlecht

Nun schwärmen sie wieder....

Im Herbst versammeln sich Fledermäuse im Umfeld der späteren Winterquartiere. Der biologische Sinn dieses Verhaltens liegt in der Informationsweitergabe zur Lage der Quartiere an die Jungtiere und in der Partnerfindung.  Passend zur Schwärmzeit ist nun eine Veröffentlichung unserer Fledermaus-AG zur Bedeutung der Winterquartiere im lippischen Eggevorland und in der Egge während der Schwärmphasen erschienen. Näheres erfahren Sie hier....

Wasserpflanzenkartierung in der Emmer| Foto: Sonnenburg

Immer für Überraschungen gut - das NSG Emmertal

Das NSG Emmertal gehört zu den "Hausgebieten" der Biologischen Station Lippe. Bei den in diesem Jahr durchgeführten Untersuchungen der Wasserpflanzen und der Libellenfauna gab es einige erfreuliche Überraschungen. Und ganz nebenbei gelang für das NSG der Erstnachweis der der Ringelnatter. Mehr zu den aktuellen Beobachtungen erfahren Sie hier.....

Foto | J. Westphal

Im Vorjahr markierter junger Rotmilan ist wieder in Lippe

Überraschend schnell ist ein im Jahr 2012 auf Initiative von Jörg Westphal vom Kreis Lippe in Zusammenarbeit mit Prof. Oliver Krüger und Nayden Chakarov ( Universität Bielefeld) markierter Rotmilan bei Dalborn nur 8,7 km entfernt von seinem Geburtsort in der Nähe von Heiden wieder beobachtet worden. Das mit der Flügelmarke VL markierte Männchen wurde von Jörg Westphal im August 2013 in einer 8 Rotmilane umfassenden Schlafgemeinschaft entdeckt. Eigentlich war mit seiner Rückkehr erst im nächsten Jahr gerechnet worden. Mehr...

verendete Ringelnatter | Foto: M. Füller

Die letzte Ringelnatter im lippischen Südosten?

Einen traurigen Fund machte Familie Schulz aus Lügde. Im Umfeld der bekannten kleinen Population der Ringelnatter fanden sie eine frisch überfahrene Schlange. Mit 109 cm das größte bislang in Lippe nachgewiesene Exemplar. Trotz der hohen Temperaturen war die Ringelnatter offensichtlich zu langsam - ein Autoreifen erwischte die letzten 10 cm des Körpers. Herr D. Tiemann brachte die tote Schlange in die Station. Mehr über diesen Fund und das Vorkommen der Ringelnatter in Lippe erfahren Sie hier....

Frauenschuh| Foto: Dr. M. Lohr

Mitarbeiter für die Florenkartierung NRW gesucht

Die Biologische Station Lippe beteiligt sich an der Datenerhebung für den nächsten Verbreitungsatlas der gefährdeten Pflanzen, der auch Grundlage für die Rote Liste 2020 sein wird. Informationen wie Sie sich an diesem Projekt beteiligen können, finden Sie hier.....

Eine neue Vogelart in Lippe - der Grünlaubsänger

Als Marieluise Bongards am 11. Juni in Stapellage ihren ornithologischen Rundgang machte, vernahm sie einen ungewöhnlichen Vogelgesang. Leider war der Vogel - hoch oben in einer Lärche sitzend - von unten nicht zu sehen. Zum Glück war ein digitales Aufnahmegerät zur Hand. Bis das akustische Vogelrätsel gelöst werden konnte, verging aber noch eine ganze Woche. Nun steht es fest: Frau Bongards ist der Erstnachweis des Grünlaubsängers für Lippe geglückt. Mehr erfahren Sie hier....

Selten gewordener Anblick- Altwasser in der Emmeraue

Adolf-Deppe Stiftung finanziert die Sanierung eines Emmer-Altwassers

Altwasser sind Reste ehemaliger Flussbetten, die durch die natürliche Dynamik der Fließgewässer immer wieder neu entstehen. In unserer regulierten Landschaft zählen sie zu den besonders gefährdeten Lebensräumen. Um so erfreulicher, dass nun mit Unterstützung der Adolf-Deppe-Stiftung im NSG Emmertal ein Teil eines Emmer-Altwassers wieder hergestellt werden konnte. Näheres erfahren Sie hier.

Raupe des Nachtkerzenschwärmers| Foto: H. Sonnenburg

Ein seltener Schwärmer

Eine Email-Nachricht von Familie Klein aus Wöhren an die Biologische Station Lippe brachte es ans Licht: der verschollen geglaubte Nachtkerzenschwärmer kommt wieder in Lippe vor. Wie es zum Nachweis dieser seltenen Nachtschmetterlingsart kam und warum sie bei uns so selten ist, erfahren Sie hier…

Mädesüß-Perlmutterfalter | Foto: F. Gottwald

Mädesüß-Perlmutterfalter wiederentdeckt

Nach genau 10 Jahren konnte auf einer Feuchtwiese in der Umgebung von Horn-Bad Meinberg endlich wieder das Vorkommen des Mädesüß-Perlmutterfalters im Kreis Lippe bestätigt werden. Auch aus der Vergangenheit liegen für Lippe nur wenige Nachweise vor. Aber das könnte sich vielleicht ändern. Warum lesen Sie hier…

Schwarzmilan im Flug | Foto: B. Brautlecht

Schwarzmilane im Aufwind

Global betrachtet gilt der Schwarzmilan als die häufigste Greifvogelart der Welt. Doch in Lippe galt er bis vor wenigen Jahren als Seltenheit. Nun scheint diese Art bei uns in erfreulicher Zunahme zu sein. Mehr erfahren Sie hier...

 

Waldohreulenästling | Foto: H. Sonnenburg

Junge Eulen belassen wo sie sind

Immer wieder melden sich besorgte Bürger bei der Biologischen Station, die junge Eulen auf dem Boden auffinden, die noch nicht flugfähig sind. Was in solchen Fällen zu tun ist, erfahren Sie hier…

Wandernde Erdkröten | Foto: I. Braunholz

Neue Rekordzahlen bei der Erdkrötenwanderung am Schiedersee

Auf der Wanderung aus dem Schwalenberger Wald zu ihren Laichplätzen am Schiedersee (Inselbereich) müssen jährlich unzählige Erdkröten die vielbefahrene Pyrmonter Straße überqueren. Die Biologische Station Lippe betreut dort seit dem Jahr 2000 einen Amphibienschutzzaun. Mit mehr als 4000 Erdkröten wurde in diesem Jahr die bisherige Höchstzahl anwandernder Kröten ermittelt. Mehr erfahren Sie hier...

Der Anstau beginnt

Optimierung des Wasserhaushaltes im Hiddeser Bent

Das Hiddeser Bent hat als einziges noch lebendes Hochmoor in OWL eine überregionale Bedeutung. Zur Verringerung der Entwässerung des nach Südwesten geneigten Moorkörpers hat die Biologische Station - finanziert mit Mitteln der Adolf-Deppe-Stiftung - Spundwände einbauen lassen, mit denen zwei Entwässerungsrinnen teilweise verschlossen wurden. Näheres erfahren Sie hier.

Dohle

Sicherung von Brutplätzen an der Kiche in Cappel

In Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Cappel konnte dank des Einsatzes von Frieder Morgenstern (NABU Blomberg) ein potentieller Brutplatz von Dohle und Turmfalke erhalten und langfristig gesichert werden. Von innen im Glockenturm angebrachte, geschlossene Nistkästen bieten in Zukunft Brutmöglichkeiten. Näheres über diese Aktion zum Vogel des Jahres 2012, der Dohle, erfahren Sie hier.

züngelnde Ringelnatter| Foto: D. Tiemann

Nachweis der Ringelnatter im lippischen Südosten

Passend zur Wahl als Tier des Monats August (vgl. LANUV NRW) konnte Herr D. Tiemann die Bestätigung erbringen, dass die im Weserbergland vom Aussterben bedrohte, aber völlig ungefährliche Ringelnatter in der Umgebung des Pyrmonter Talbeckens noch vorkommt. Nähere Informationen zur Verbreitungssituation und zur Ökologie dieser interessanten Schlangenart finden Sie hier.

Sichelschrecke | Foto: B. Brautlecht

Wärmeliebende Heuschreckenarten auf dem Vormarsch

Trotz des fehlenden Sommers breiten sich Wärme liebende Arten in der Region weiterhin aus. Mit der Sichelschrecke wurde eine ehemals nur in Süddeutschland vorkommende Heuschreckenart erstmals im Lippischen Südosten nachgewiesen. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Venuskamm| Foto: M. Füller

Verschollenes Ackerbegleitkraut wiedergefunden

Eine kleine botanische Sensation fand Holger Sonnenburg auf dem Rothenberg bei Heiden. Am Rande eines Rapsfeldes wuchs ein größerer Bestand des Venuskammes. Dieser markante Doldenblütler ist im Weserbergland vom Aussterben bedroht und im Kreis Lippe weitgehend verschollen. Näheres erfahren Sie hier.

Gestreifte Quelljungfer| Foto: H. Sonnenburg

Erstnachweis der Quelljungfer im Schwalenberger Wald

Am 04.06.2011 konnte Holger Sonnenburg endlich den lang erwarteten Nachweis für das Vorkommen der Gestreiften Quelljungfer im Schwalenberger Wald erbringen. Hiermit erhöht sich die Gesamtzahl der im NSG nachgewiesenen Libellenarten auf 28. Nähere Informationen finden Sie hier

Schwarzkehlchen| Foto: D. Grote

Schwarzkehlchen auf dem Vormarsch

Das Schwarzkehlchen brütet bevorzugt in durch Hecken gegliederten Wiesenlandschaften, vor allem in den Randbereichen von Mooren und Heiden. Im Kreis Lippe ist dieser hübsche Singvogel außerhalb der Senne in den 1950iger Jahren ausgestorben. Erst im Jahr 2009 gelang wieder ein Brutnachweis bei Detmold. Da aktuell weitere Bruten gemeldet werden, könnte dieser Charaktervogel einer extensiv genutzten Kulturlandschaft vielleicht wieder bei uns heimisch werden. Nähere Informationen finden Sie hier

Naturschutzgebiete in Lippe

Gemeinsam mit dem Kreis Lippe und dem Lippischen Heimatbund hat die Biologische Station Lippe ein 224 S. umfassendes großformatiges, reichbebildertes Buch herausgegeben, in dem erstmals alle aktuell 85 Naturschutzgebiete des Kreises Lippe in Wort und Bild beschrieben werden. Ergänzende Informationen zur Geschichte des Naturschutzes und den naturräumlichen Gegebenheiten sowie zahlreiche Kartendarstellungen liefern einen umfassenden Überblick. ... mehr 

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